Gesprächsfaden mit Athen reißt ab: Parallelwährung offenbar in Vorbereitung

Markus Gärtner

Die Gespräche zwischen Griechenland und seinen Gläubigern sind nicht nur völlig festgefahren, jetzt reißt auch noch der Gesprächsfaden ab. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Fachleute aus Athen zurückgezogen. Dort will die Regierung das orthodoxe Osterfest in einer Woche ohne Gespräche feiern. Mehr noch: Der Telegraph in London hat aus Regierungskreisen der Syriza erfahren, dass eilig an einer Verstaatlichung der Banken gearbeitet und die Ausgabe einer Parallelwährung zum Euro vorbereitet wird.

Im Klartext: Vor einer Wiederaufnahme der unterbrochenen Verhandlungen wird dem Land das Geld ausgehen, strikte Kapitalkontrollen werden kommen. Wie schnell eine zusätzliche Währung – oder die eventuelle Rückkehr zur Drachme − kommt, ist nicht absehbar.

Hier könnt Ihr den Artikel vollständig lesen…

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